Flexibel oder lieber langfristig

Möglichkeiten, bei HANSEATEN Zeitarbeit durchzustarten

Jobs mit Perspektiven

Wir sind Ihr Jobvermittler in punkto Karriere

Starke Vernetzung nutzen

Unsere 30-jÀhrige Beratungserfahrung blickt auf eine umfangreiche Basis von Unternehmen aus Wirtschaft, Verwaltung und sozialen Einrichtungen, mit denen wir erfolgreich zusammenarbeiten.

Rundum beraten lassen

Ein persönlicher Ansprechpartner fĂŒr alle Jobfragen, vom Berufseinstieg nach der Ausbildung oder Studium, bei Wunsch nach einer beruflichen VerĂ€nderung oder beim Wiedereinstieg nach Aus- oder Elternzeit. Wir erstellen Profile, bereiten auf das VorstellungsgesprĂ€ch vor und unterstĂŒtzen bis zum Abschluss Ihres neuen Arbeitsvertrages.

Karrierechancen erkennen

Viele Unternehmen nutzen Zeitarbeit, um offene Stellen zu besetzen. Unsere Vermittlung kann ein TĂŒröffner fĂŒr Ihren nĂ€chsten Karriereschritt sein.

Faire Konditionen fĂŒr jeden

Als Mitarbeiter von HANSEATEN erhalten Sie einen festen Arbeitsvertrag mit einer fairen Bezahlung nach geltendem Tarifrecht. Als Mitglied im Bundesverband der Personaldienstleister (BAP) legen wir großen Wert auf eine angemessene Bezahlung.

Das Team

Wir sind HANSEATEN Zeitarbeit

FlexibilitĂ€t und interdisziplinĂ€res Arbeiten sind uns wichtig. Lösungsorientiert schauen wir fĂŒr Ihren nĂ€chsten Job ĂŒber den Tellerrand hinaus.

Anfahrt zu HANSEATEN Zeitarbeit

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Office Hamburg

Hier sind wir

fĂŒr Sie da!

HANSEATEN Zeitarbeit Nord GmbH

Große BĂ€ckerstraße 3

D-20095 Hamburg

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Station Jungfernstieg oder Rathausmarkt. Von dort sind es nur wenige Minuten Fußweg.

Anreise mit dem PKW:

GebĂŒhrenpflichtige ParkhĂ€user „Europapassage“ oder „Große Reichenstraße“.

Downloads fĂŒr unsere MitarbeiterInnen

TĂ€tigkeitsnachweis

Als Kontrollfunktion fĂŒr Mitarbeiter und Kunden zeichnet der Nachweis die geleisteten TĂ€tigkeiten in einem bestimmten Zeitraum auf.

Urlaubsantrag

Unsere Zeitarbeitnehmer haben Anspruch auf Urlaub gemĂ€ĂŸ geltendem Tarifvertrag.

BAP Tarifvertrag

Der Tarifvertrag regelt die Entgelte von Zeitarbeitnehmern in

Deutschland.

HĂ€ufige Fragen – FAQs

Fragen zur Bewerbung bei HANSEATEN Zeitarbeit

Welche Bewerbungsunterlagen sind erforderlich?

Wir bevorzugen die Online Bewerbung mit

Anschreiben

Lebenslauf

Zeugnisse

Sind Sie unsicher, wie Sie Ihre Bewerbungsunterlagen erstellen? Vereinbaren Sie gerne unverbindlich einen Termin bei uns oder schauen Sie in der MenĂŒleiste unter der Rubrik RICHTIG BEWERBEN.


Fragen zum Arbeitsvertrag mit HANSEATEN Zeitarbeit

Wie werden ZeitarbeitnehmerInnen entlohnt?

Als Mittelstandsunternehmen arbeiten wir auf Basis des BAP-Tarifvertrags. Wir legen Wert auf faire Entlohnung, deutlich ĂŒber den festgelegten Tarifen.

Wann bekommen ZeitarbeitnehmerInnen ihr Gehalt?

SpĂ€testens am 20. des Folgemonats wird das Gehalt ĂŒberwiesen. Es handelt sich immer um das Gehalt fĂŒr einen Kalendermonat. Fangen Sie mitten im Monat an, wird das Gehalt anteilig berechnet.


Fragen zum Einsatz bei HANSEATEN Zeitarbeit

Was machen Sie, wenn Sie nicht zur Arbeit kommen können?

Bitte kontaktieren Sie unsere 24-Stunden Hotline bis 07:00 Uhr des jeweiligen Tages telefonisch. Wir kĂŒmmern uns darum, dass der Kunde ĂŒber Ihren Ausfall informiert wird.

Was hat es mit den Stundenzetteln auf sich?

Stundenzettel sollten immer spĂ€testens zum Montag der jeweiligen Folgewoche vorliegen. Gerne können Sie uns hierfĂŒr eine E-Mail an info@hanseaten-zeitarbeit.de schicken oder alternativ faxen an 040 374777-88. Auch ein persönlicher Besuch im BĂŒro ist jederzeit möglich.

Was passiert nach einem vollendeten Einsatz?

So eine Situation kann grundsĂ€tzlich mal vorkommen. In so einem Fall kontaktieren Sie uns bitte umgehend. Wir werden uns mit dem Kundenbetrieb in Verbindung setzen und Sie auf dem Laufenden halten. Schnellstmöglich finden wir einen Folgeeinsatz fĂŒr Sie.

Wie beantragt man Urlaub?

ZunĂ€chst prĂŒfen Sie Ihren aktuellen Urlaubsanspruch bei uns im BĂŒro. Anschließend besprechen Sie Ihren Urlaubswunsch mit dem Kundenbetrieb und reichen dann den Urlaubsantrag bei uns ein. In der Regel können wir Ihre Urlaubsplanung berĂŒcksichtigen.


Fragen zur Übernahme mit HANSEATEN Zeitarbeit

Wie gehen wir vor, wenn der Kunde Sie ĂŒbernehmen möchte?

ZunĂ€chst einmal freuen wir uns fĂŒr jeden Mitarbeitenden, der die Möglichkeiten der Übernahme ĂŒber Zeitarbeit effektiv fĂŒr sich nutzen konnte. Wir als Ihr Arbeitgeber setzen uns dann mit dem Kundenbetrieb zusammen und besprechen die weitere Vorgehensweise.

Sollte Ihnen der neue Job nicht mehr zusagen, kommen Sie einfach wieder zu uns zurĂŒck. 😀

Glossar

Das Nachschlagewerk von A-Z

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • Z
A
Agenda 2010

Ein FachkrĂ€fteengpass tritt dann auf, wenn in einem Beruf zu einem Zeitpunkt und in einer Region die Nachfrage nach FachkrĂ€ften das Angebot ĂŒbersteigt. FĂŒr Unternehmen wird es dann entsprechend schwieriger und dauert lĂ€nger, passendes Personal zu rekrutieren. Es ist dennoch grundsĂ€tzlich möglich, FachkrĂ€fte mit der entsprechenden Qualifikation zu finden. EngpĂ€sse betreffen viele Berufe fĂŒr beruflich Qualifizierte. Unter den Top-10-Engpassberufen waren im September 2014 neun Ausbildungsberufe und ein Fortbildungsberuf. EngpĂ€sse treten besonders in technischen Berufen und Gesundheitsberufen auf. Auch Zeitarbeitsunternehmen spĂŒren die EngpĂ€sse und können einige AuftrĂ€ge schwieriger erfĂŒllen. Die Personaldienstleistungsbranche reagiert darauf mit Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten.

Agenturprinzip

Beim Agenturprinzip ĂŒbernimmt das Zeitarbeitsunternehmen die Rolle einer Vermittlungsagentur zwischen Menschen auf der Suche nach Arbeit und Kundenbetrieben mit Personalbedarf. Zwar gibt es auch hier einen Vertrag zwischen Zeitarbeitnehmer und Personaldienstleister, aber dieser ist immer auf die LĂ€nge des Einsatzes im Kundenbetrieb befristet (Synchronisation). Die meisten EU-Mitgliedsstaaten orientieren sich am Agenturmodell. In Deutschland wird fĂŒr die Zeitarbeit das so genannte Arbeitgeberprinzip angewendet, das einen hohen Schutz fĂŒr die Arbeitnehmer bedeutet. Das Zeitarbeitsunternehmen hat entsprechend alle Pflichten eines Arbeitgebers und trĂ€gt das volle BeschĂ€ftigungsrisiko.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vom 14. August 2006 ist ein Bundesgesetz, das darauf abzielt, Benachteiligungen aus GrĂŒnden der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen IdentitĂ€t zu verhindern oder zu beseitigen.

AllgemeinverbindlicherklÀrung

Die AllgemeinverbindlicherklĂ€rung eines Tarifvertrags durch das Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales bedeutet die Ausweitung des Geltungsbereichs eines Tarifvertrages auch auf alle nicht tarifgebundenen Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Branche.

Arbeitgeber

Arbeitgeber ist jeder, der einen Arbeitnehmer beschĂ€ftigt. Wer Arbeitgeber ist, bestimmt sich danach, mit wem der Arbeitsvertrag geschlossen wurde. Arbeitgeber kann auch eine juristische Person sein. In der Zeitarbeit ist das Zeitarbeitsunternehmen der Arbeitgeber, nicht der Kundenbetrieb. Zeitarbeitnehmer verrichten ihre Arbeit beim Kunden, sind jedoch beim Zeitarbeitsunternehmen angestellt, das dem Kunden das unmittelbare arbeitgeberseitige Direktionsrecht ĂŒbertrĂ€gt.

Arbeitgeberprinzip

In Deutschland wird fĂŒr die Zeitarbeit das so genannte Arbeitgeberprinzip angewendet. Das heißt, dass das Zeitarbeitsunternehmen alle Pflichten eines Arbeitgebers hat und das volle BeschĂ€ftigungsrisiko trĂ€gt. Das Arbeitgeberprinzip in der Zeitarbeit ist in der EU eher die Ausnahme – die meisten EU-Staaten orientieren sich am Agenturmodell. Anders als beispielsweise im französischen System, in dem der Zeitarbeitnehmer arbeitslos ist, sobald sein Einsatz beim Kundenunternehmen beendet ist, sind die Zeitarbeitnehmer in Deutschland auch nach Beendigung des Einsatzes im Kundenbetrieb weiterhin bei ihrem Personaldienstleister beschĂ€ftigt.

Arbeitgeberverband MittelstÀndischer Personaldienstleister (AMP)

Der Arbeitgeberverband MittelstÀndischer Personaldienstleister (AMP) und der Bundesverband Zeitarbeit Personaldienstleistungen (BZA) schlossen sich 2011 zum Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) zusammen.

Arbeitnehmer

Ein Arbeitnehmer verrichtet seine Arbeit auf Grundlage eines privatrechtlichen Vertrages weisungsabhĂ€ngig gegen Entgelt bei einem Arbeitgeber. In der Zeitarbeit heißen Arbeitnehmer Zeitarbeitnehmer.

Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG)

Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz vom 26.02.1996 ist ein Gesetz ĂŒber zwingende Arbeitsbedingungen (Mindeststandards) fĂŒr grenzĂŒberschreitend entsandte und fĂŒr regelmĂ€ĂŸig im Inland beschĂ€ftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.

ArbeitnehmerfreizĂŒgigkeit

Die ArbeitnehmerfreizĂŒgigkeit gehört zu den vier Grundfreiheiten des gemeinsamen europĂ€ischen Marktes. Demnach darf jeder BĂŒrger eines EU-Staates in jedem anderen EU-Mitgliedsstaat unter den gleichen Voraussetzungen eine BeschĂ€ftigung aufnehmen und ausĂŒben wie ein Angehöriger dieses Staates, ohne dass hierbei eine auf der Staatsangehörigkeit beruhende unterschiedliche Behandlung in Bezug auf den Zugang zur BeschĂ€ftigung, die BeschĂ€ftigung, die Entlohnung und die sonstigen Arbeitsbedingungen erfolgen darf.

Arbeitnehmerstrukturen in der Zeitarbeit

In der Zeitarbeit sind knapp ein Drittel der Arbeitnehmer weiblich, sie arbeiten vornehmlich im Dienstleistungssektor. Rund 70 Prozent der Zeitarbeitnehmer sind mĂ€nnlich, sie arbeiten hĂ€ufig in der Metall- und Elektroindustrie. Etwa 90 Prozent der Zeitarbeitnehmer arbeiten Vollzeit. Lediglich 5,5 Prozent verfĂŒgen ĂŒber einen Fach- oder Hochschulabschluss – die Tendenz steigt allerdings. Dagegen haben mindestens 22 Prozent der Zeitarbeitnehmer keine abgeschlossene Berufsausbildung. Zeitarbeit integriert in hohem Maße Menschen in den Arbeitsmarkt, die sonst weniger gute Perspektiven haben. Darunter sind Ă€ltere Arbeitnehmer und Personen mit Behinderung sowie Migrationshintergrund. Der BeschĂ€ftigungsanteil von AuslĂ€ndern liegt in der Zeitarbeit mit ĂŒber 23 Prozent deutlich ĂŒber dem Durchschnitt aller sozialversicherungspflichtig BeschĂ€ftigten, der nur knapp neun Prozent betrĂ€gt.

ArbeitnehmerĂŒberlassung

ArbeitnehmerĂŒberlassung ist durch eine Dreiecksbeziehung zwischen dem Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher), dem Kundenunternehmen (Entleiher) und dem Zeitarbeitnehmer (Leiharbeitnehmer) gekennzeichnet. Das Zeitarbeitsunternehmen stellt dem Einsatzbetrieb fĂŒr einen begrenzten Zeitraum ArbeitskrĂ€fte zur VerfĂŒgung und ĂŒbertrĂ€gt diesem das unmittelbare arbeitgeberseitige Direktionsrecht. Dabei obliegen dem Zeitarbeitsunternehmen alle Pflichten, die jeder Arbeitgeber in Deutschland zu tragen hat. Die ArbeitnehmerĂŒberlassung ist im ArbeitnehmerĂŒberlassungsgesetz geregelt.

ArbeitnehmerĂŒberlassungsgesetz (AÜG)

Das ArbeitnehmerĂŒberlassungsgesetz (AÜG) aus dem Jahr 1972 bildet die gesetzliche Grundlage fĂŒr die Zeitarbeit in Deutschland. Der Grundsatz des Gesetzes ist bis heute gleich: Ein Zeitarbeitsunternehmen ist ein regulĂ€rer Arbeitgeber mit allen damit verbundenen Rechten und Pflichten.

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zeitarbeitnehmer sind typischerweise an wechselnden Orten in diversen Kundenbetrieben unter verschiedenen Arbeitsbedingungen im Einsatz. Dies stellt besondere Anforderungen an ihren Arbeits- und Gesundheitsschutz. Dem Zeitarbeitsunternehmen obliegt als Arbeitgeber grundsĂ€tzlich eine besondere FĂŒrsorgepflicht fĂŒr seine Mitarbeiter. Dazu zĂ€hlt auch die Sicherstellung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Gleichwohl erbringt der Zeitarbeitnehmer seine Arbeitsleistung im Betrieb des Kunden nach dessen Weisung, so dass der Arbeitgeber nur sehr begrenzt Einfluss auf den Arbeitsablauf vor Ort nehmen kann. Hier unterliegt die TĂ€tigkeit des Zeitarbeitnehmers den fĂŒr den Betrieb des Kunden geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften des Arbeitsschutzrechts. Dies fĂŒhrt zu einer gemeinsamen Verantwortlichkeit von Zeitarbeitsunternehmen und Kunden. Zu den öffentlich-rechtlichen Vorschriften des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zĂ€hlen u.a.:

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG),
  • Vorschriften zum Arbeitszeitschutz: Arbeitszeitgesetz (ArbZG), Ladenschlussgesetz (LadenschlussG),
  • Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG),
  • Mutterschutzgesetz (MuSchG),
  • Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG),
  • Arbeitsgenehmigungsverordnung (ArGV),

Nach § 120e Gewerbeordnung (GewO) erlassene bundes- und landesrechtliche Vorschriften (z.B. ArbeitsstĂ€ttenverordnung), UnfallverhĂŒtungsvorschriften der Berufsgenossenschaften u.a.

Arbeitsbedingungen in der Zeitarbeit

Zeitarbeitnehmer haben die gleichen Rechte wie alle anderen Arbeitnehmer auch. Sie unterliegen dem gesetzlichen KĂŒndigungsschutz und haben Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie bezahlten Urlaub. Im Manteltarifvertrag ist zudem eine wöchentliche Arbeitszeit von 35 Stunden geregelt, die auf maximal 40 Stunden ausgedehnt werden darf. Im Monat entspricht dies im Schnitt 151,67 Stunden. Maßgeblich fĂŒr die tatsĂ€chliche Arbeitszeit sind jedoch individuelle Vereinbarungen mit dem Kundenunternehmen. FĂŒr geleistete Plus- und Minusstunden, welche abhĂ€ngig von Arbeitszeitschwankungen entstehen, existieren Arbeitszeitkonten.

Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht beschreibt das Recht der „ArbeitsverhĂ€ltnisse“. Es regelt die VerhĂ€ltnisse zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer (individuelles Arbeitsrecht) und die Beziehungen zwischen den Tarifpartnern und Betriebsparteien, also z.B. Tarifvertragsrecht bzw. Mitbestimmungsrechte (kollektives Arbeitsrecht). Auch das AÜG ist Teil des Arbeitsrechts.

Arbeitswelt

Die Arbeitswelt bezeichnet die gesamte Bandbreite des Berufslebens, von der Ausbildung ĂŒber die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bis hin zur Frage, welche Arbeitsformen die Zukunft prĂ€gen werden. Der Begriff schließt auch rechtliche Fragen zum Arbeitsrecht und Arbeitsschutz ein.

Arbeitszeitkonto